DACH Industrie · Reporting nach ERP-Einführung
Strategisches Reporting für einen Industriebetrieb
Österreichisches Metalloberflächen-Unternehmen · zwei Werke · hunderte B2B-Kunden
Vorher
Strategische Fragen mit mehrtägiger manueller Excel-Arbeit beantwortet—oder gar nicht.
Nachher
Ein vollständiger strategischer Report pro Werk, monatlich, automatisch—abgestimmt mit Buchhaltungssummen.
Was blockiert hat
Das ERP erfasste Daten—doch das Management konnte grundlegende strategische Fragen ohne Tage manueller Excel-Arbeit nicht beantworten.
Kundenranking, Produktgruppenmarge, Beitrag pro Konto: Die Antworten lagen in hunderten Exporten und Tabellen.
Entscheidungen zu Preisen, Kapazität und Kunden wurden nach Gefühl getroffen.
Top-Kunden
Umsatz nach Produktgruppe
- 01
Hürde
Etwas im Betrieb
- 02
Verstehen
Das eigentliche Problem finden
- 03
Entwerfen
Ablauf neu gestalten
- 04
Umsetzen
Nur was nötig ist
- 05
Messen
Wirkung bestätigen
01Verstehen
Wir starteten mit den Daten, die das ERP tatsächlich liefert—nicht mit einem Reporting-Tool. Wir analysierten ein volles Jahr Auftragsexporte über beide Werke und kartierten den Fluss vom Auftrag bis zur Rechnung.
Das zeigte die echten Hindernisse: Umsatzdaten, die die Rechnungsrealität nicht widerspiegelten, Aufträge nur auf Rechnungen, Klassifikationen aus Prozessschritten abgeleitet.
Erfolg wurde in Geschäftsbegriffen definiert: zuverlässiges Kundenranking, Umsatz nach Produktgruppe und Marge pro Kunde—automatisch, monatlich, abgestimmt mit Buchhaltungssummen.
02Entwerfen
Das Design war eine Datenpipeline mit einer Quelle der Wahrheit: validierte Stammdaten, Geschäftsregeln an einem Ort pro Werk und ein monatlicher Lauf, der einen Management-Report als PDF und Excel erzeugt.
Technologie folgte dem Design: eine schlichte, wartbare Pipeline auf der eigenen Infrastruktur des Unternehmens. Keine neue Plattform zu lizenzieren.
03Umsetzen
Die Pipeline wurde Report für Report gebaut, jeder gegen bekannte Zahlen verifiziert. Wo ERP-Daten falsch oder unvollständig waren, sagt die Pipeline das explizit—Buchhaltungssummen stimmen immer.
Auf der Umgebung des Kunden für beide Werke deployed. Das Unternehmen kann sie ohne uns betreiben.
Messen
Vereinbarte Kennzahlen
- Kundenranking nach Umsatz und Marge
- Umsatz nach Produktgruppe
- Marge pro Kundenkonto
Vorher
Managemententscheidungen nach Gefühl—Rentabilität pro Kunde existierte in keinem Report.
Nachher
Die Führung sieht monatlich Kundenrentabilität und Produktgruppenleistung—ohne manuelle Zusammenstellung.
Das Management sieht jetzt strategische Zahlen, die zuvor in keinem Report existierten.
Abschlussdefinition: Zahlen werden mit dem Kunden vor Veröffentlichung bestätigt. Die Pipeline stimmt bei jedem Lauf mit Buchhaltungssummen ab.
In einem Satz
Ein Unternehmen, das gerade ein ERP gekauft hatte, war strategisch weiter blind. Jetzt bekommt die Führung jeden Monat die relevanten Zahlen—ohne manuelle Zusammenstellung.